von Skatfuchs » 19. Jan 2026 20:44
Hallo,
nun es sind ja mehrere Prozesse hintereinander mit unterschiedlichen Konsequenzen:
1. Der AS bietet eine Spielabkürzung an, die die GS aber nicht annehmen und weiter spielen. Hätte sie diese akzeptiert, wäre der Grand einfach gewonnen.
2. Dann auf einmal wirft der eine GS in HH seine Karten weg, was einer Spielaufgabe gleich kommt. Damit ist wieder das Spiel beendet und die GS haben bisher 0 Augen erzielt, sind also schwarz.
3. Der AS muss nun nichts mehr tun; auch kein Weiterspiel, wobei seine Karten aber offen liegen bleiben.
4. Nun muss ein Schiri entscheiden, wie das Spiel zu werten ist. Nach Meiner Meinung kann er nicht auf schwarz entscheiden, da ja die beiden Herzluschen sichtbar sind und immer mindestens einen Stich machen. Schneider ist aber möglich, wenn Kreuz und Pik symmetrisch stehen bei den GS und der GS ohne die Herzvollen auch kein Volles mehr zum Wimmeln hat: also Schneider
Zu solchen Verwerfungen sollte es aber wie gesagt gar nicht erst kommen, wenn man die korrekte Spielabkürzung akzeptiert!
Ein Gut Blatt
Skatfuchs
Wer sich nach Regeln ängstlich richtet und hinter die Schablone flüchtet, den weihte nie mit seinem Kuß des Skates höchster Genius!
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