bekanntlich ist das Skatspiel ein Spiel mit unvollständiegr Information, was es ja auch so spannend und vielseitig macht.
Mit offenen Karten wäre halt vieles einfacher ...
Manche "nutzen" das ja auch im Nachgang, um dann zu erklären, wie man es hätte machen müssen?
Um mal das etwas genauer statistisch zu untersuchen, habe ich mir die Mühe gemacht, 10.000 Farbspiele mit einem "Glaskasten" zu analysieren, wobei die Einstellung so war, dass er aus Zeitgründen nur eine Karte und Spielweise suchte, die 100%ig zum Spielgewinn führt und nicht, ob es noch ein andere Spielweise gibt mit einer größeren Augenausbeute.
Die Ausgangswerte waren also:
Farbspiele: 10.000 von Fortgeschrittenen Spielern gespielt
gewonnen: 7.530 Spiele = 75,3%
Wie viele Spiele gewinnt der Glaskasten, d.h. aufgrund der Unwissenheit der Spieler?






