Hallo,
es bieten sich ja drei Skatlegungen an:
a.

- die GS erhalten auf drei Stiche des AS 10 Augen.
b.

- die GS erhalten auf drei Stiche des AS 13 Augen
c.

- die GS erhalten auf 4 Stiche 7 Augen des AS.
Während die ersten beiden Skatlegungen gegen offene Karten sicher sind, so ist es die letzte nicht einmal und scheidet somit aus.
Das Problem besteht ja bei den ersten beiden Verteilungen, dass die GS ihre 4 eigenen Vollen nach Hause bringen müssen und bei der Skatlegung a. auch noch zwei Könige ihrer drei außen stehenden.
Das Ziel wäre also, dies zu verhindern.Die zweite Strategie besteht darin, durch Vorziehen der Buben das Blatt so weit aufzuklären, dass die Verteilung transparent ist- ich glaube aber nicht, dass dies gelingt!
Ich würde deshalb auch wie ohne11

legen und so beginnen:
1.

2.

Wird danach ein König angespielt von HH, so diesen stechen oder übernehmen und.
3.

4.

spielen, ansonsten

abwerfen.
Wird nach Übernahme von

wieder mindestens ein König vorgespielt, so diesen auch stechen, ansonsten

abwerfen.
Ich denke, so müsste der unverlierbar werden.