erstes Synchronskatturnier war grusig,aber interessant

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erstes Synchronskatturnier war grusig,aber interessant

Beitragvon lerne gerne » 4. Nov 2008 17:48

Hallo liebe Skatfreunde,
am vergangenen Samstag habe ich das erste Mal Clubintern ein Synchronskat organisiert.
Zum Test erst einmal Clubintern.
für mich als Organisator und auch für die Spieler sehr mühsam und aufwendig.
Beginn war 14:00Uhr gespielt wurden 2 Serien am Dreiertisch.
Fertig waren wir gegen 22:00Uhr.Wahnsinn!
Wer kann mir Tipps für ein Synchronskatturnier geben?
Ein Spiel möchte ich auch noch ansprechen,weil 2 stärkere Spieler eine etwas schwächeren Spieler hart kritisierten weil er folgende Karte nicht auf Grand reizte und einer der beiden anderen dann sein Farbspiel ohne 3 verlor.
Frage? Sollte ein schwächerer Spieler den wirklich auf Grand reizen?
Ich legte die Karte den beiden etwas stärkeren Spielern und musste feststellen das beide bei einem Grand jeweils im 2. Stich die verkehrte Karte gespielt hätten,für mich war das fast schlimmer als die meines Erachtens unbegründete Kritik an den schwächeren Spieler,der übrigens das Turnier gewonnen hat,lach.
Die angebliche Grandkarte in VH
krbu hebu kras kr10 kr09 pias pida pi07 kako ka08
im Skat lag dann he10 kr08

Wie gesagt wir diskutierten das es für einen schwächeren Spieler schwierig wäre den erfolgreich vorzutragen.
Nun zeigte ich folgenden Spielverlauf auf
1. Stich krbu kabu pibu
2.?
mit entsätzen stellte ich fest das beide nun die verkehrte Karte gespielt hätten.
Gedrückt wurde natürlich he10 kako
Die stärkeren hier sollten mit der Antwort auf die richtige Ausspielkarte etwas abwarten ,um den anderen mal die Möglichkeit des überlegens zu geben.
Danke für die Infos zu Synchronskat und den möglichen Bezug solcher Karten schon im voraus.
Liebe Grüsse und viel spass beim spielen
lerne gerne
 
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Beitragvon mannikr » 4. Nov 2008 18:38

:cry: Ich darf ja noch nichts sagen
Stelle nur noch über Strohmänner Anfragen an das Skatgericht,
da es mir persönlich verboten wurde,
wegen durchschnittlich 3 Anfragen von mir im Jahr,
das ehrenamtliche Skatgericht zu überlasten
mannikr
 
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Re: erstes Synchronskatturnier war grusig,aber interessant

Beitragvon todo » 4. Nov 2008 19:16

Ich will ja Deine löblichen Bemühungen nicht schmälern, aber ich sehe hier bei fallenden Buben nur geringe Chancen auf Fehlgriffe. Wenn die Bauern übereinander fallen, ist doch die Verlustchance nahe null!
lerne gerne hat geschrieben:Nun zeigte ich folgenden Spielverlauf auf
1. Stich krbu kabu pibu
2.?
mit entsätzen stellte ich fest das beide nun die verkehrte Karte gespielt hätten.
Gedrückt wurde natürlich he10 kako


Skat: +14
Bubenzug: +6
Kreuz: +24
Pik: +11
:arrow: 55 Punkte

Wer also mit dem Herzbuben nur eine Dame sticht, sollte in der Freizeit lieber ein anderes Spiel versuchen! Wie gesagt, ich sehe hier keine Schwierigkeiten von Belang. Und daß die Karte grandtauglich ist, unterschreibe ich auch. Die zweite Kreuzlusche war doch wichtig und Herz-10 ebenso. --todo

P.S. Entsetzen bleibt auch nach Rechtschreibreform Entsetzen; anderes ist entsetzlich. :P
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Re: erstes Synchronskatturnier war grusig,aber interessant

Beitragvon Das_Huhn » 5. Nov 2008 01:49

lerne gerne hat geschrieben:Ein Spiel möchte ich auch noch ansprechen,weil 2 stärkere Spieler eine etwas schwächeren Spieler hart kritisierten weil er folgende Karte nicht auf Grand reizte und einer der beiden anderen dann sein Farbspiel ohne 3 verlor.


Wenn ich so auf meine Pokalsammlung schaue, darf ich mich wohl auch zu den etwas stärkeren Spielern zählen :lol:

Mein Kommentar: Deine "stärkeren Spieler" haben einen an der Glocke, wenn sie die Gurke ohne Not auf Grand reizen und sind wohl anderes andere als stark. Wenn die Buben nicht fallen, ist der mausetot.

Fazit: Ohne Not 24 und weg.

Grüße
Das_Huhn
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viel Antwort

Beitragvon John » 5. Nov 2008 03:22

Da ich ja in der Theorie auf jeden Fall mich nicht zu den stärkeren Skatspielern rechne und ich für stundenlange Analysen zu faul bin, ignoriere ich mal meine Pokalsammlung :lol: und äußere mich zu dem leicht zu durchschauenden Fall, dem ein Praktiker wohl täglich begegnet:

1. Ich halte Grand für mindestens so gut wie ein Farbspiel.

2. kras kann wohl kaum die falsche Karte sein! Oder kr10!

3. todo hat völlig Recht; Kreuzstand klären, vom Stich gehen und dann abwerfen oder je nach Stand 4 oder gar nur 3 Augen stechen.

4. Kritik, noch dazu harte, an den

Eigenspielentscheidungen eines Mitspielers ist für mich ein Zeichen dafür, dass es sich bei diesen Spielern - möglicherweise - um erfolgreiche , aber im Sinne von allgemeiner Spielkultur auf keinen Fall um starke Spieler handelt.

5. Abgesehen von den durchaus realistischen Zeitangaben für Synchronskat (ich hab 3 Turniere gespielt, nur mit wirklichen Organisationsprofis geht es schneller) und einigen weiteren grundsätzlichen Bedenken, sind es solche Situationen, die wohl mit Recht den weiteren Vorstoss dieses als Non-Plus-Ultra des sportlichen und fairen Skats hochgejubelten Variante verhindert haben.

Wenn die Gewinnchancen bei einem unverlierbaren Blatt überhaupt nicht steigen, weil alle in der Gruppe das auch haben und dadurch sinken, dass
Reizentscheidungen der Mitspieler sich derart auf die Serie auswirken und dem eigenen taktischen Können solche Grenzen gesetzt sind, dann
hat das nichts mehr mit dem lebendigen Skat zu tun, für den ich eintrete

Wie gesagt, eine gute Idee für Leute mit einer ganz bestimmten, die Spieltechnik betonenden, Sicht des Skatspiels, nicht aber für die Masse der Spieler.

Das war's

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Beitragvon grunzquiek » 5. Nov 2008 06:39

morgen! :D

nach den buben muss kreuz von oben gespielt werden, um im falle einer 3:0-verteilung noch die eine kreuzlusche als standkarte zu etablieren, da bin ich mir ziemlich sicher. interessanter wäre schon die 3. karte bei einer 3:0-verteilung. da könnte es sinnvoll sein, mit einer kreuzlusche vom spiel zu gehen. rein gefühlsmässig sinnvoll meine ich.

in VH spiele ich damit lieber grand als ein farbspiel, das ist mir einfach zu wackelig. vielleicht, weil ich mit den vielen trümpfen und ihren verteilungen bei farbspielen nicht so gut zurecht komme. :roll: bei grand lässt sich mit solchen karten fast immer irgendwie irgendwas machen, auch wenn's mal ungünstig verteilt ist. ich glaube nicht, dass man "schwächeren" spielern vom grand abraten sollte, weder bei dem spiel, noch allgemein, ganz im gegenteil, eben wegen der vielen trümpfe... :roll:
mit 4 trümpfen kommt auch ein schwächerer spieler gut zurecht.
da braucht man allerdings etwas zeit, um beim spiel nachzudenken, die zeitbeschränkungen bei synchronskat kenne ich nicht.
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Beitragvon Chevalier » 5. Nov 2008 07:35

Nach der Findung würde ich auch den Grand spielen, aber ich reize das Blatt nicht auf Grand, es ist nämlich keiner: Es können 6 Stiche weg gehen, im Extremfall sogar 7, und es sind nur 2 sichere Volle da.

Also hätte ich das Spiel gar nicht gekriegt.

Falls ich für gehaltene 22 dran gekommen wäre: Grand. Grunzquiek hat 2. kras schon richtig begründet (Stehkarte aufbauen).

Der andere Spieler hat sein Farbspiel ohne drei nicht deshalb verloren, weil VH keinen Grand gereizt hat (die anderen sind schuld), sondern weil sein Blatt zu schwach war oder weil er einen Fehler gemacht hat.
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Beitragvon grunzquiek » 5. Nov 2008 07:56

recht hast du: die frage war garnicht, ob man empfehlen soll, damit grand zu spielen, sondern grand zu reizen.
ich würde es in den meisten fällen nicht tun, beim reizen bin ich eher vorsichtig. wenn ich übermütig bin, hebe ich damit über die 0, aber bei 24 bin ich damit normalerweise spätestens weg.
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Beitragvon Karlzberg » 5. Nov 2008 09:53

ich denke, man KANN auf grand reizen, ist ein passabler ansatz dafür. im regelfall bin ich aber auf 22 weg, oder halte -je nach anzahl der luschen, speziell siebener- noch die 23, um auf 24 zu passen.

NIE, wirklich NIE, käme ich auf die idee, einen spieler dafür verantwortlich zumachen, dass:
a) ICH mein spiel verliere und
b) er sich nicht traut, ein bestimmtes spiel zu reizen

ich fänd es ganz interessant, wenn du in einem anderen beitrag mal etwas genauer auf den ablauf des synchronskates eingehen könntest. wenn du uns dein konzept vorstellst, werden sich dort evtl. noch ein paar verbessrungsvorschläge finden lassen, auch von leuten, die bislang noch keine erfahrung mit synchronskat haben.
vor allem würde mich z.b. interessieren, wie die kartenverteilungen realisiert werden.
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Beitragvon Ekel Alfred » 5. Nov 2008 11:54

Das Spiel muß man doch nicht auf Grand reizen.
Die Findung ist glüchlich und es fallen beide Buben, nur deshalb wird im nachhinein von Grand gesprochen, normal ist das Spiel vorm aufheben nur 22 wert.
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Beitragvon lerne gerne » 5. Nov 2008 21:27

Hallo Freunde,
die etwas stärkeren Spieler hätten pik 7 gespielt,erst als ich sagte das kreuz König zu dritt und pik 10 zu dritt wurden sie sehr ruhig.

zum Synchronskat

Als erster Vorstand in unserem Verein habe ich mir sehr viel Mühe gemacht und 72 im Internet gespielte Spiele ausgedruckt und als Baizettel dazu gelegt.
5 Dreiertische haben dann ihre Karte jeweils einen Tisch weiter gegeben.
Danach kamen von mir die nächsten 5 zurecht gelegten Spiele an die Tische.
5 Dreiermannschaften und Einzelwertung.

in der 2. Serie wurde gesetzt.
Das zeitraubende war das nach jedem Spiel vorsortiert werden musste für den nächsten Tisch.
Das 36. Spiel wurde an jedem Tisch das Selbe gespielt.
Geht sicher viel einfacher, aber die Skatkumpels haben es sehr geduldig ertragen
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Synchron

Beitragvon John » 5. Nov 2008 23:38

es gibt die Spiele auch im Vordruck, zumindest gab sie es.

Nachteile sind meines Erachtens - außer grundsätzlichen Problemen, wie ich schon erwähnt habe -:

1. durch das fehlende Mischen und dem Weitergeben der Karten entsteht eine Hektik, die bei entsprechenden Leuten schlimme Züge annimmt

2. die Teilnehmerzahl ist nicht beliebig, sondern muss genau mit der vorbereiteten Zahl übereinstimmen (ich weiß nicht genau, ob man überhaupt Dreier und Vierer kombinieren kann)

3. Spieltaktische Überlegungen hinsichtlich der Punktzahl sind irrelevant.

4. Das Regelwerk ist meines Wissens nach noch nicht angepasst. Beispiel: Bei Vergeben durch Karten aufdecken darf ja nicht einfach nochmal gegeben werden, denn die gesehene Karte bleibt ja beim Spieler, der sie gehabt hätte. Absprachen auf dem Gang oder der Toilette sind möglich ("Pass auf bei dem Spiel mit ..................., alle Trümpfe dagegen, reiz es nicht!).

Natürlich gibt es auch Gründe dafür, aber wie gesagt, ich meine und bleib dabei: Aufwand groß, Probleme auch, Ertrag gering und nur einen Aspekt des Skatspiels positiv berücksichtigend.

Dennoch alle Achtung für einen Versuch, hab es selbst vor vielen Jahren am Clubabend mitgemacht, zusammen mit einem Kameraden organisiert, aber wir dachten wohl, nach 2 Turnieren hätten wir die Organisation begriffen. Das Ergebnis stimmte dann nicht, die Teilnehmer waren geduldig, aber einmal und nie wieder.
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re: Grandvortrag des Alleinspielers

Beitragvon todo » 6. Nov 2008 16:10

Kommen wir noch einmal zum konkreten Spiel. Mir scheint, ihr macht keine Analyse, sondern einen Kurzüberblick. Kurz ein Auge drauf werfen, schnellen Schluß ziehen und befriedigt sein ... Ich würde das an Deiner Stelle überprüfen.
lerne gerne hat geschrieben:die etwas stärkeren Spieler hätten pik 7 gespielt,erst als ich sagte das kreuz König zu dritt und pik 10 zu dritt wurden sie sehr ruhig.


Und wieder zeigt sich, daß beide Skater weder "stark" oder "sehr gut" oder (relativierend) "etwas stärker" sind. Selbst nach dem Unterzug in Pik (Schneiderhoffnungen??) ist das Spiel doch keineswegs verloren. Welcher Grandspieler wird denn da ruhig?

Ein guter würde nachdenken, addieren und dann sachlich und konstruktiv seine Einwände äußern.

krbu hebu kras kr10 kr09
kr08 pias pida pi07 ka08 (Grand; VH; über 24 gereizt)

gedrückt: kako he10 (+14)

1. krbu kabu pibu
2. pi07 (?) pi09 pi10 -10
3. kaas ka08 ka10 -31
4. ...

Nun müssen die (guten!) Gegenspieler Herz öffnen. Vorzugsweise eine Dame. Die kann der Grandspieler noch nicht stechen. Also wird der AS abwerfen und auf HH-Position hoffen.

Er konzentriert sich dann auf den Pikkönig. Seine Zusatzchance ist der Herzkönig.

Letzter Ausweg sind Kreuzabwürfe.
---------------------------------------------------------------------------

Die Problematik dieser Lauerstellung ist jedoch, daß der Granger einen Informationsnachteil hat. Er weiß ja noch nicht, daß die Kreuzkarten nicht fallen. In diese Lage hat er sich selbst gebracht.

Also muß er nach dem wachsweichen Vortrag 2. Piklusche intuitiv Abwürfe praktizieren (Pikdame zuerst) -- oder addieren. Wenn er dann die 57 eigenen Augen weiß, ist er zumindest Skat- und nicht Glücksspieler.

Die Punktekarten im Blick zu halten, die er bekommen muß, dürfte sein größtes Problem sein. Wie oft wird der gedrückte Karokönig noch bei den Gegnern vermutet.
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Re: re: Grandvortrag des Alleinspielers

Beitragvon Das_Huhn » 6. Nov 2008 21:19

todo hat geschrieben:
Die Problematik dieser Lauerstellung ist jedoch, daß der Granger einen Informationsnachteil hat. Er weiß ja noch nicht, daß die Kreuzkarten nicht fallen. In diese Lage hat er sich selbst gebracht.



Das Anspiel der Pik-Lusche im 2. Stich ist Schmarren, weil das Spiel bei Fortsetzung über Kreuz unverlierbar ist, wenn im 1. Stich beide Buben fallen:

Nach
2. kras
3. kr10
4. kr08 heas krko
5. kaas ka08 ka10

hat der AS wie schon erwähnt 57 Augen sicher. Folgende Könige bzw. Volle sind noch draußen:
kako pi10 piko

Der AS gibt noch 2 Stiche ab. Es ist also für die GS nicht mehr möglich, alle drei relevanten Karten zu retten. Der AS gewinnt immer mit 61.

Schöne Grüße an die Starkspieler. Sind wohl eher Starkbier-Trinker :lol:

Grüße
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Beitragvon Ekel Alfred » 6. Nov 2008 21:46

Durch den Pikunterzug kann man ja die zweite Kreuzlusche nicht etablieren, wenn man nicht eingespielt wird , sondern stechen muß. Wenn man 4 Augen stechen kann hat man gewonnen, das ist klar. Bei schlechtem Kartensitz ist das Spiel aber verlierbar, zieht man hingegen Kreuz von oben , gewinnt man immer.
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